Zeitreise

DIE CHRONIK

Sport ist und bleibt die schönste Nebensache der Welt. Der Blick in die Geschichtsbücher sorgt für willkommene Abwechslung vom Alltag. Die Zeitleiste soll einen Überblick über die kleinen und großen Dinge des Sports bieten. Vollständig wird sie nie werden, aber sie lebt und wird ständig erweitert. Kommt mit, Monat für Monat, auf eine virtuelle Reise durch die großen Sportmomente. Sportgeschichte lebt.

Was geschah am …3. November
  1. Die Olympischen Spiele 1908 in London

    Ethelbert Talbot, Bischof von Pennsylvanien, hielt anlässlisch der Spiele in London eine Predigt in der St Paul’s Cathedral, London. Dort sprach er aus, was später von Baron Pierre de Coubertin adaptiert und als Olympischer Glaube übernommen wurde: “Das Wichtigste im Leben ist nicht der Triumph, sondern der Kampf. Die Hauptsache ist nicht gewonnen zu haben, sondern gut gekämpft zu haben. Teilnehmen ist wichtiger als Siegen”.

    Mehr lesen …
  2. Die Olympischen Spiele 1924 in Chamonix

    Eröffnung der I. Olympischen Winterspiele. Als Gaston Vidal, im Auftrag von Präsident Alexandre Millerand, das Wintersport-Event am Fuße des berühmten Mont-Blanc eröffnete, da lautete die offizielle Bezeichnung noch „Internationale Wintersport-Woche“. Erst knapp 2 Jahre später, im Mai 1926, entschloss sich das IOC auf seiner Session in Lissabon den Status zu ändern. So ging Chamonix als Austragungsort der 1. Olympischen Winterspiele in die Sportgeschichte ein.

    Mehr lesen …
  3. Die Olympischen Spiele 1932 in Lake Placid

    Eröffnung der III. Olympischen Winterspiele. Für die Organisatoren war die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 1932 in Lake Placid wahrlich kein Zuckerschlecken. Der „Schwarze Freitag“ am 25.10.1929, dem Crash an der New Yorker Börse, folgte eine Weltwirtschaftskrise ungekannter Ausmaße. Als die finanziellen Schäden abzusehen waren, kam aus Europa, unter der Federführung Schwedens sogar der Vorschlag, dass man die Winterspiele verlegen sollte.

    Mehr lesen …
  4. Geburtstag Günter Netzer

    Günter Netzer zählt zweifelsfrei zu den größten Fußballhelden, die Deutschland hat. Fußballer des Jahres 1972 und 1973. Er bestritt in den 70er Jahren 37 Länderspiele und prägte in der Bundesliga eine Ära bei Borussia Mönchengladbach. Vom Bökelberg aus ging es für ihn zu den Königlichen von Real Madrid. Nach seiner aktiven Karriere startete er als Geschäftsmann durch. Als TV-Experte der ARD erreichte er Kultstatus an der Seite von Gerhard Delling.

  5. Geburtstag Franz Beckenbauer

    Franz Beckenbauer – die Lichtgestalt des deutschen Fußballs. Als aktiver Kicker und als Teamchef der deutschen Nationalmannschaft Weltmeister. Als Kaiser Franz weltbekannt.

  6. Geburtstag Boris Becker

    Seinen Geburtstag feiert er an diesem 22. November. Er selber spricht aber oft vom 7. Juli 1985 als Beginn seines zweiten Lebens. Boris über seinen 1. Sieg in Wimbledon: „Boris aus Leimen ist in Wimbledon 1985 gestorben und in neuer Gestalt wieder auferstanden.“

  7. Geburtstag Kirsten Bruhn

    Kirsten Bruhn, 1969 in Eutin geboren, ist eine der bekanntesten Persönlichkeiten im deutschen Behindertensport. Durch einen Motorradunfall auf den Rollstuhl angewiesen, startete 2002 erstmals bei einem Schwimmwettkampf des DBS (Deutscher Behindertensportverband). Sie ist mehrmalige Deutsche Meisterin, holte Goldmedaillen bei den Paralympics in Athen und Peking, ist Weltmeisterin und erstellte zahlreiche Welt- und Europarekorde. Die Handicap-Schwimmerin Bruhn, eine Ikone im Wasser.

  8. Eröffnung der XX. Handball-Weltmeisterschaft in Berlin

    Unter dem Motto „Celebrate The Game“ eröffnete Bundespräsident Horst Köhler am 19. Januar um 17:16 Uhr die die XX. Handballweltmeisterschaft in einer ausverkauften Max-Schmeling-Halle. Das „Projekt Gold“ für Deutschlands Handballer begann. Mehr