
Zeitreise
DIE CHRONIK
Sport ist und bleibt die schönste Nebensache der Welt. Der Blick in die Geschichtsbücher sorgt für willkommene Abwechslung vom Alltag. Die Zeitleiste soll einen Überblick über die kleinen und großen Dinge des Sports bieten. Vollständig wird sie nie werden, aber sie lebt und wird ständig erweitert. Kommt mit, Monat für Monat, auf eine virtuelle Reise durch die großen Sportmomente. Sportgeschichte lebt.
Was geschah am …3. November
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Die Olympischen Spiele 1896 in Athen
Eröffnungsfeier der Spiele 1896. Griechenland war Gastgeber, als 1896 die Olympischen Spiele zu neuem Leben erweckt wurden. Was damals als Idee begann, sollte sich in den folgenden Jahren und Jahrzehnten zur größten Sportveranstaltung der Welt entwickeln.
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Die Olympischen Spiele 1900 in Paris
Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 1900 in Paris. Hier wurde Gold, Silber und Bronze vergeben.
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Die Olympischen Spiele 1904 in St. Louis
David Francis, Präsident der Weltausstellung eröffnete am 01. Juli 1904 die Spiele der III. Olympiade. Zur Übersicht der Medaillengewinner in den jeweiligen Disziplinen bei Olympia 1904.
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Die Olympischen Spiele 1908 in London
Ethelbert Talbot, Bischof von Pennsylvanien, hielt anlässlisch der Spiele in London eine Predigt in der St Paul’s Cathedral, London. Dort sprach er aus, was später von Baron Pierre de Coubertin adaptiert und als Olympischer Glaube übernommen wurde: “Das Wichtigste im Leben ist nicht der Triumph, sondern der Kampf. Die Hauptsache ist nicht gewonnen zu haben, sondern gut gekämpft zu haben. Teilnehmen ist wichtiger als Siegen”.
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Die Olympischen Spiele 1924 in Chamonix
Eröffnung der I. Olympischen Winterspiele. Als Gaston Vidal, im Auftrag von Präsident Alexandre Millerand, das Wintersport-Event am Fuße des berühmten Mont-Blanc eröffnete, da lautete die offizielle Bezeichnung noch „Internationale Wintersport-Woche“. Erst knapp 2 Jahre später, im Mai 1926, entschloss sich das IOC auf seiner Session in Lissabon den Status zu ändern. So ging Chamonix als Austragungsort der 1. Olympischen Winterspiele in die Sportgeschichte ein.
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Die Olympischen Spiele 1928 in St. Moritz
Eröffnung der II. Olympischen Winterspiele. St. Moritz im Engadin setzte sich gegen die Mitbewerber Davos und Engelberg als Ausrichter der Spiele durch. St. Moritz war als bekannter Wintersportort bestens vorbereitet auf die Austragung der II. Olympischen Winterspiele. Viele Sportstätten waren vorhanden, für die Skispringer bauten die Schweizer die größte Schanze iher Zeit.
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Die Olympischen Spiele 1932 in Lake Placid
Eröffnung der III. Olympischen Winterspiele. Für die Organisatoren war die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 1932 in Lake Placid wahrlich kein Zuckerschlecken. Der „Schwarze Freitag“ am 25.10.1929, dem Crash an der New Yorker Börse, folgte eine Weltwirtschaftskrise ungekannter Ausmaße. Als die finanziellen Schäden abzusehen waren, kam aus Europa, unter der Federführung Schwedens sogar der Vorschlag, dass man die Winterspiele verlegen sollte.
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Die Olympischen Spiele 1936 in Garmisch-Partenkirchen
Eröffnung der IV. Olympischen Winterspiele. Hätte das IOC geahnt, was nach der Machtübernahme Adolf Hitlers am 30. Januar 1933 passieren und welchen Gegenwind diese Entscheidung verursachen sollte, wären die Oympischen Spiele wahrscheinlich an einen anderen Ort vergeben worden. Den Olympischen Eid der Athleten sprach Willy Bogner (Ski Nordisch).
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Die Olympischen Spiele 1948 in St. Moritz
Eröffnung der V. Olympischen Winterspiele im Schweizer Nobelort St. Moritz. Bis zum 08. Februar versammelte sich die Olympische Familie, um Gold, Silber und Bronze zu vergeben. Deutschland und Japan waren bei den Spielen nicht erwünscht.
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Die Olympischen Spiele 1956 in Cortina d´Ampezzo
Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Cortina d´Ampezzo. Die Teilnahme der Sowjetunion und der Start einer gesamtdeutschen Mannschaft waren bedeutsame Fakten der Spiele von Cortina. Aber in Erinnerung bleiben diese Tage 1956 vor allem wegen Toni Sailer. „Blitz aus Kitz“ war DER Mann. Das Olympia-Spektakel endete am 05. Februar 1956.
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1956 – HGW und Halla: „Das Wunder von Stockholm“
Am Finaltag der Reiterspiele von Stockholm ging es für die Athleten im „Großen Olympischen Jagdspringen“ um Gold im Einzel und um Gold mit der Mannschaft. Deutschland gehörte zum Kreis der Favoriten. Es folgte ein großartiger Sportmoment. Hans Günter Winkler und Halla bei den Olympischen Spielen 1956 oder anders „Das Wunder von Stockholm“.
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Triumph in Kopenhagen
Deutschland gegen die Sowjetunion im Finale der IX. Hallenhandball Weltmeisterschaft in Dänemark. Um 16:48 Uhr krönte sich die BRD mit dem jüngsten Team zum Weltmeister. Im Team u.a. dabei: Legende Joachim Deckarm und als Trainer der Magier Vlado Stenzel.
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Carl Lewis holt Gold über 100 Meter
Bei knapp 70 Metern ist Lewis gleich auf und zieht unaufhaltsam an seinen Gegnern vorbei. Als würde er vorbeifliegen siegt er in 9,99 Sekunden und 0,2 Sekunden Vorsprung vor Sam Graddy und Ben Johnson. Bis dato der größte Vorsprung in einem Olympischen 100 Meter Finale.
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Carl Lewis holt Gold im Weitsprung
2,4 Meter pro Schritt, ca. 30,5 km/h schnell. Sein erster Versuch landet bei 8,54 Meter. Mit Abstand der weiteste Satz. Die folgenden Versuche setzte er aus und wartete quasi auf seine Goldmedaille.
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Auch über 200 Meter Gold für King Carl
Auf der Anzeigetafel leuchtete in großer Schrift 19,80 – Olympic Record. Lewis gewann seine dritte Goldmedaille in einem der schnellsten bis dato gelaufenen Rennen über 200 Meter.
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Projekt „4x Gold“ erledigt – Sprintstaffel um Lewis holt Gold
„Ich habe gespürt, dass die Jungs mir die vierte Goldmedaille gewünscht haben und das wir gemeinsam den Weltrekord haben wollten.“ 37,83 Sekunden – WELTREKORD!!! Der einzige Leichtathletik-Weltrekord dieser Spiele. Seine 100 Meter bestritt er in sensationellen 8,94 Sekunden.
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Beginn einer großen Liebe
In Deutschland sitzen über 11 Millionen Menschen vor den TV-Geräten, weltweit sind es mehrere hundert Millionen. Nach 3 Std. 18 Min. gewinnt Boris Becker als jüngster Spieler aller Zeiten und als erster Deutscher die All England Championships. Im Wimbledon-Finale siegte er mit 6:3, 6:7, 7:6 und 6:4 gegen Favorit Kevin Curren.
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Beckers Hecht im Wohnzimmer
Boris Becker ließ Ivan Lendl im Wimbledon-Finale 1986 keine Chance. „Wimbledon 1 war meine persönliche Mondlandung, der Sieg 1986 war der wichtigste meiner Karriere.“
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Steffi Graf im Eiltempo
Steffi Graf gewinnt nach nur 34 Minuten das Grand Slam Turnier in Paris. 6:0 und 6:0 gegen Natalia Zvereva. Zum zweiten Mal nach 1987 gewinnt Steffi Graf die French Open.
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1997 – Ullrich am Gipfel angekommen
Große Freude bei den Radsportfans. Ein neuer König hat die Tour de France erobert. Sein Name: Jan Ullrich. Mit einem Vorsprung von 9:09 Minuten, dem Größten seit 1984, gewinnt erstmals ein Deutscher die Tour. Mehr über seinen Triumphzug nach Andorra.
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Eröffnung der XX. Handball-Weltmeisterschaft in Berlin
Unter dem Motto „Celebrate The Game“ eröffnete Bundespräsident Horst Köhler am 19. Januar um 17:16 Uhr die die XX. Handballweltmeisterschaft in einer ausverkauften Max-Schmeling-Halle. Das „Projekt Gold“ für Deutschlands Handballer begann. Mehr
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Handball-WM: Krönung eines unglaublichen Teams
Um 17:54 Uhr war es vollbracht. Deutschland war erneut Handball-Weltmeister. Grenzenloser Jubel wohin man blickte. Im Kölner Karneval üblich und auch 2007 vorgelebt – Jeder bützte Jeden. „Für das Team und mich ist ein Traum wahr geworden“, sprach Brand und ganz Deutschland war Zeuge. In der Spitze verfolgten über 20 Mio. Menschen das Finale.
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Erster WM-Punkt für Debütant Dolderer
Einen gelungenen WM-Einstand feierte der Deutsche Matthias Dolderer. Der Tannheimer sicherte sich in seinem Debüt-Rennen der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2009 als Elfter auf Anhieb einen WM-Punkt. „Es ist der absolute Wahnsinn, gleich im ersten Rennen einen WM-Punkt geholt zu haben. Wir haben unser Ziel erreicht und dafür danke ich meinem Team“, erklärte Dolderer sichtlich zufrieden. Sieger des Rennens in Abu Dhabi (UAE) wurde Hannes Arch (Österreich).
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DTM Oschersleben: 50. Audi Sieg
Der Vorjahressieger und amtierende DTM-Champion Timo Scheider feierte seinen ersten Saisonsieg und den insgesamt 50. Triumph der Ingolstädter in der DTM. 64.000 Zuschauer sahen in der Motorsport Arena Oschersleben eine besonders spannende Schlussphase mit zahlreichen Aktionen und Überholmanövern. Timo Scheider (GW:plus/Top Service Audi A4 DTM 2009 #1), Platz 1: „Ich bin stolz darauf, für Audi den 50. Sieg in der DTM geholt zu haben. So ein Erfolg fühlt sich gleich doppelt so gut an.“ „Nach Siegen steht’s jetzt 93 zu 50 – Glückwunsch an Audi zu diesem runden Erfolg, sie waren hier wirklich gut unterwegs“, schob Norbert Haug, Mercedes-Benz Motorsportchef, ein Lob hinterher.
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DTM: Mercedes feiert den 150. Sieg
Paul Di Resta in der AMG Mercedes C-Klasse gewann den siebten Lauf der DTM 2009 in Brands Hatch. Es ist der 150. Erfolg seit dem Beginn des Werksengagements 1988. Norbert Haug, Mercedes-Benz Motorsportchef: „150 Siege bei bisher insgesamt 317 Rennen sind eine herausragende Bilanz unseres DTM-Engagements.“ Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton besuchte das DTM-Rennen in Brands Hatch am Sonntag zum zweiten Mal nach 2008. Lewis fuhr das Mercedes-Benz DTM-Renntaxi C63 AMG.
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Am Ziel – Bonhomme endlich Weltmeister, Dolderer 3.
Red Bull Air Race: Mit einem sensationellen Sieg im letzten Saisonrennen in Barcelona hielt der Brite Paul Bonhomme dem enormen Druck seines größten Kontrahenten Hannes Arch aus Österreich stand und sicherte sich den WM-Titel. Matthias Dolderer landete nach Rang 3 in den Top Ten der Gesamtwertung. Insgesamt verfolgten 1,2 Millionen Zuschauer in Barcelona das Renngeschehen am Wochenende, dem spannendsten der Saison 2009.
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Bayer 04 Oldies feierten mit SV Lohmar 90-jähriges Bestehen
„90 Jahre SV Lohmar“ (1919 – 2009) – Tolles Spiel des SV Lohmar vor großer Kulisse gegen Bayer 04 Leverkusen. Auf dem Platz standen Spieler mit Erfahrung von 1.632 Einsätze in der 1. und 2. Bundesliga! Deutsche Meister, Pokalsieger, UEFA-Pokal-Sieger, Champions League-Teilnehmer. Bundesliga-Torschützenkönige waren genauso dabei, wie Spieler mit WM-Erfahrung oder über 100 Länderspielen für Deutschland. Trainer des Teams ist Gerd Kentschke, der u.a. 1988 Co-Trainer bei Leverkusens UEFA-Cup-Triumph war.
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Ekström krönt sich zum „Super“-Champ
Audi Werksfahrer Mattias Ekström hat erneut sein Ausnahmetalent unter Beweis gestellt: In Peking gewann der Schwede zum dritten Mal nach 2006 und 2007 das „Race of Champions“. Im Wettbewerb der besten Renn- und Rallyefahrer der Welt bezwang der zweifache DTM-Champion im Halbfinale den neuen Formel-1-Weltmeister Jenson Button und im Finale Michael Schumacher.